Die Saparas

Ein Volk kämpft in Ecuador ums Überleben
Die Sapara-Indianer Ecuadors benötigen dringend finanzielle Hilfe zum Überleben!
Der Regisseur Rainer Simon und sein Kameramann Frank Sputh hatten das ehemals zahlreiche und mächtige, inzwischen jedoch sehr kleine und vom Aussterben bedrohte Volk 1998 im Zuge der Dreharbeiten zum Film “Mit Fischen und Vögeln reden” kennen und schätzen gelernt und unterstützen es seitdem mit Hilfe des Vereins Lebendige Erde – Sacred Earth e.V..
Von ursprünglich etwa 100.000 Menschen gibt es heute nur noch etwa 200 Angehörige dieses Volkes in Ecuador und noch einmal so viele in Perú.
Die Saparas möchten weiterhin traditionell von Jagd und Fischfang sowie dem Sammeln und Kultivieren von Obst und Gemüse in ihrem Territorium im Amazonas-Regenwald der Provinz Pastaza in Ecuador leben. Andererseits benötigen Sie jedoch immer öfter Geld für Kleidung, Nahrung, Medizin, medizinische Behandlungen, Transporte und Kommunikation, da sie nicht isoliert von der Außenwelt überleben können.
Aktuell benötigen sie vor allem Hilfe bei einem Projekt zur Herstellung und Vermarktung ihres traditionellen Kunsthandwerks, mit dem sie sich selbst einen Teil des notwendigen Geldes erarbeiten wollen (siehe Projektbeschreibung). Weiterhin werden für zwei Sapara-Gemeinden neue Funkgeräte benötigt.
Auf den Plakaten großer Hilfsorganisationen kann man immer wieder lesen, mit wie wenig Geld man schon äußerst effektiv helfen kann. In diesem Fall ist es tatsächlich so, dass ein paar hundert Euro das Überleben eines ganzen Volkes sichern helfen können. Deshalb bat Felipe geradezu flehend:
… nos salvarias nuestra vida – … Du würdest unser Leben retten!.